Die Industrie- und Verbraucherinflation in China ist im April gestiegen

Das Staatliche Amt für Statistik der Volksrepublik China hat zwei Berichte für April veröffentlicht. Dem ersten Bericht zufolge ist der Erzeugerpreisindex des Landes gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,9 % gestiegen. Die Wachstumsraten waren die höchsten seit Dezember 2018, unterstützt durch einen Anstieg der Öl- und Gaspreise. Im März lag die industrielle Inflation bei 0,4 %. Ökonomen hatten im April mit 0,6 % gerechnet. Grund für den Anstieg der Erzeugerpreise war im Wesentlichen ein Anstieg der Eisenerzproduktion, deren Preise um 10,6 % nach 5,8 % im März stiegen. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Erzeugerpreise im April um 0,3 %. Der zweite Bericht zeigte, dass die Verbraucherpreise in China im April jährlich um 2,5 % gestiegen sind, nachdem sie im Vormonat um 2,3 % gestiegen waren. Das Wachstum im April war das höchste seit sechs Monaten und bestätigte die Prognosen von Experten. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Verbraucherpreise um 0,1 %, nachdem sie im März um 0,4 % gefallen waren.

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