Die britischen Verluste im Quartal nach dem Brexit-Referendum beliefen sich laut S&P auf 6.600 Millionen Pfund

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Laut einer von S&P Global Ratings durchgeführten Studie beliefen sich die britischen Verluste nach dem Brexit-Referendum auf 6.600 Millionen Pfund pro Monat. Wenn das Land nach den Ergebnissen des Referendums im Jahr 2016 beschlossen hat, in der Europäischen Union zu bleiben, dann wäre die britische Wirtschaft bis Ende 2018 um 3 % höher. Im Jahre 2018 war das Wachstum seit 2012 das schwächste und erreichte 1,4 %. Die durchschnittliche Wachstumsrate auf Quartalsbasis hätte 0,7 % betragen, nicht 0,43 %, wenn das Land die EU nicht verlassen hätte. Offizielle Daten zeigten, dass das britische BIP im vierten Quartal um 0,2 % gegenüber dem Vorquartal gestiegen ist. Die jährliche Wachstumsrate betrug 1,4 %. Die Ergebnisse des Referendums im Jahr 2016 führten zu einem Rückgang des britischen Pfunds um rund 18 %. Agenturexperten berechneten außerdem, dass die Inflation im dritten Quartal 2017 um 1,8 % höher gewesen wäre, wenn die Briten nicht für den Brexit gestimmt hätten.

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